Neujahrsbotschaft: Besonderen Blick auf Menschen in Not richten

© Peter Bongard
© Peter Bongard

Zum neuen Jahr hat die Stellvertretende Kirchenpräsidentin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Ulrike Scherf, angemahnt, Menschen in Not verstärkt in den Blick zu nehmen. In Anklang an das biblische Jahresmotto für 2023 „Du bist ein Gott, der mich sieht“ sei es wichtig, andere Menschen nicht aus dem Blick zu verlieren, schrieb sie am Donnerstag in einem Beitrag auf der Internetseite der hessen-nassauischen Kirche www.ekhn.de.

 

Blick auf Ukraine und Iran

Besondere Aufmerksamkeit hätten unter anderem Geflüchtete mit ihren Kindern aus der Ukraine, Protestierende im Iran und Menschen, die sich in Kliniken und Pflegeheimen seit Monaten bis an den Rand ihrer Kräfte engagierten, nötig. Die biblische Jahreslosung für 2023 lade dazu ein, jede und jeden wahrzunehmen und „mit Gottes Blick auch auf andere zu schauen“. Scherf: „Achtsam für das Empfindsame, Verletzte, Einsame oder Hilfsbedürftige in anderen Menschen zu sein. Aufmerksam dafür zu bleiben, wo geholfen, wo unterstützt werden muss und kann. Und zu erleben, wie bereichernd es ist, wenn Gott auch mich wiederum durch die Augen jenes anderen Menschen ansieht.“

 

 


Friedensandachten


 

In der Evaneglischen Kirchengemeinde Bad Camberg und Niederselters finden weiterhin wöchentliche Friedensgebete statt, denn noch immer ist Krieg in der Ukraine und an viel zu vielen Orten auf der Erde. 

Gemeinsam beten gibt Hoffnung und Mut.

 

Dienstags in Niederselters auf dem Parkplatz am Schwimmbad um 19 Uhr
Mittwochs in der Martinskirche Bad Camberg 19.30 Uhr

 



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